Gerüchte über das neue Call of Duty Black Ops 4 gab es ja zuletzt sehr häufig. Kommt es mit Kampagnenmodus? Gibt es einen Online-Zwang? Und viele weitere Fragen kamen auf. Eins ist jedoch sicher; CoD wie wir es bisher kannten gibt es nicht mehr.

 

Der Multiplayer wurde stark überarbeitet

Man könnte als Fan von CoD schon fast das Gefühl haben, dass der Multiplayer jedes Jahr anders ist. Letztes Jahr hatten wir den Headquarter und viele epische Möglichkeiten im Spiel. Dieses Jahr ist es nochmal sehr anders. Für Neulinge bzw. auch alte Spieler wird es am Anfang eher gewöhnungsbedürftig sein. Was auch auffällt ist, dass zum Beispiel im Herrschaft-Modus keine Kills angezeigt werden, sondern Ziele. Schon allein das zeigt, dass der Multiplayer komplett überarbeitet wurde.

Das ist der neue Battle Royal Modus in BO 4.

Keine Kampagne, dafür aber Battle Royale

Erst mal bedeutet es nicht, dass es überhaupt keine Kampagne geben wird. Wie wir die Entwickler kennen wird es auch bei BO 4 einige DLCs geben, welche ihr euch dann kostenpflichtig holen könnt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kampagnenmodus dabei sein wird ist nicht gering, aber auch nicht hoch. Eigentlich werden die DLCs häufig genutzt um neue bzw. alte Maps ins Spiel zu integrieren. Wir dürfen also gespannt bleiben, ob CoD: BO 4 auch weiterhin keine Kampagne haben wird.

 

Ohne Online geht nichts mehr

Der Fokus bei CoD: BO 4 lag vor allem auf dem Multiplayer. Für Freunde des Offline-Gamings ist das Spiel also eine reine Enttäuschung. Zuvor konnte man immer die Kampagne durchspielen, wenn man gerade kein Internet hatte oder einfach Lust auf eine Story samt coolen Sequenzen besaß. Damit ist ab diesem Teil leider Schluss. Insgesamt lässt sich sagen das Spiel wurde extrem überarbeitet. Was langsam bei Call of Duty WW2 anfing hat nun bei Black Ops 4 die volle Entwicklung genommen. Ob dies gut oder schlecht ist muss jeder Gamer für sich selber entscheiden. Einige werden behaupten es würde den Charakter des Spiels töten, aber einige andere sagen die Entwickler bzw. das Spiel muss mit der Zeit gehen – auch bei echten Klassiker wie Call of Duty.

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Mehr Mikrotransaktionen wegen „Blackout“?

Die Entwickler scheinen von PUBG und Fortnite gelernt zu haben, denn diese verdienen sich haufenweise Geld mit diversen Skins und anderen Gegenständen. Für Fans von CoD macht es den Eindruck, als wenn die Entwickler genau deshalb einen erhöhten Wert auf den neuen Battle Royal Modus im Spiel gelegt haben. Mit einem Kampagnen-Modus lässt sich kein Geld verdienen, aber mit Battle Royal auf jeden Fall. Hinzu kommt natürlich der Vorteil des eSports, welchen der Battle Royal Modus mit sich bringt.

Falls ihr kostenlose Call of Duty Points haben wollt und diese dann für Gegenstände für den BlackOut bzw. Multiplayer benutzen wollt, können wir euch unseren Hack empfehlen.

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