Clash Royale von Supercell ist nun schon seit einigen Jahren eines der beliebtesten Spiele für iOS und Android. Die Beliebtheit übersteigt sogar den Vorgänger „Clash of Clans“. Mit Mikrotransaktionen nehmen die Entwickler jedes Jahr Milliarden ein.

 

Jeder Entwickler will wie Supercell sein, jeder will das neue große Republikaner Royale entwickeln. Schon lange steht fest: Mit Mobile Spielen lässt sich sehr viel Geld verdienen. Jeden Tag werden neue Spiele im iOS und Google App Store hinzugefügt, aber nur wenige von ihnen schaffen es profitabel zu werden. Ein Spiel für iOS und Android zu entwickeln kann sehr zeitaufwendig und teuer werden. Ab und zu gibt es Ausnahmen, wie bei Kapp Bal von Masomo, welches durch eine sehr gute Idee auftrumpfen konnte und beliebt wurde. Wenn es jedoch um Rollenspiele, Strategiespiele und einige andere Genres geht braucht es mehr als nur eine gute Idee. Die Umsetzung ist fundamental wichtig. Hinzukommt alles drumherum. Der perfekte Launch, Marketing und vieles mehr. Spiller wéi Mobile Strike zeigen, dass es nicht reicht, wenn man eine berühmte Persönlichkeit a la Arnold Schwarzenegger engagiert Werbung zu machen. Wenn das Gameplay nicht ausgereift oder schlecht ist, dann hilft auch das höchste Marketingbudget nicht.

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Mit virtuellen Währungen, Mikrotransaktionen und Pay-To-Win zum Millionengewinn

Fast jedes Spiel für dein Smartphone und Tablet besitzt heutzutage Mikrotransaktionen oder irgendwelche virtuelle Währungen. Diese zu bekommen setzt voraus sein echtes Geld zu benutzen. Jedes Spiel bietet einen In-Game Shop an, wo sich Gegenstände oder Währungen wie Münzen, Bijouen, Gems, Skins oder irgendwelche anderen Items. Das beste Beispiel ist Fortnite. Eigentlich ist es Free-To-Play. Das bedeutet ihr könnt es überall kostenlos herunterladen. Die Entwickler von Epic Games haben sich aber was kluges einfallen lassen: Um das Spiel noch lustiger zu gestalten gibt es viele verschiedene Skins, welche fast täglich oder wöchentlich neu hinzugefügt werden. Spieler müssen erst V-Bucks kaufen und diese dann für Skins eintauschen. Außerdem gibt es einen Battle Pass, mit welchen ihr einige Vorteile im Spiel habt. Es ist sozusagen eine Premium-Mitgliedschaft. Damit verdient Epic Games hunderte Millionen Dollar, obwohl diese Skins, V-Bucks und auch der Battle Pass nicht wirklich zwingend notwendig sind.

Virtuelle Spiele können auch ganze Spielreihen ruinieren

Ein weiteres Spiel und Beispiel, welches sehr negativ ist: FIFA 19 ultimate Team. Während EA immer mehr Geld mit FUT verdient, hat das Spiel erheblich an Qualität abgenommen. Inzwischen gibt es so viele Updates, welche innerhalb von nur zwei Monaten erschienen sind, dass das Spiel von jetzt, nichts mehr mit dem Spiel vom September zutun hat. Viele Spieler aus der ganzen Welt haben bereits mit FIFA gebrochen. Der Ultimate Team Modus ist Pay-To-Win, hinzukommen die ganzen Scripts, welche das Spiel in eine bestimmte Richtung lenken können. Die Mikrotransaktionen sind Segen und Fluch zugleich, während es für die Spieler und Fans stets bergab geht. Eine echte Alternative zu FIFA 19 et ass net. Pro Evolution Soccer 2019 macht zwar viel Spaß und ist vom Gameplay her um Welten besser, aber die fehlenden Lizenzen und die veraltete Optik sorgen nicht gerade für Begeisterung bei den Spielern.

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